Was mir
wichtig ist…

Image
Praktikant im Bundestag 1984 mit Gerda Dempwolf, MdB

Maik Schenkhut

Geboren am 24.02.1968
Freiheiter Str. 8
37520 Osterode am Harz
Telefon 05522 95080
E-Mail

PERSÖNLICH

Klartext statt Worthülsen

Laut einer repräsentative Umfrage im Auftrag von Focus online von Ende 2019 vertrauen nur noch 19,2% der Deutschen ihren Politikern.

Viele Menschen haben also bei Politikern den Eindruck, dass sie nicht das sagen woran sie glauben, sondern vor allem das, von dem sie denken, dass die Menschen es hören wollen. Das bringt vielleicht Stimmen. Aber am Ende niemanden wirklich weiter. Ich möchte konsequent authentisch Klartext reden. Ansprechen, was ich wirklich denke und sehe, statt zu überlegen, was Umfragen eventuell gerade sagen. Selbst wenn ich Zweifel habe oder in einem Thema noch nicht sicher bin, bringe ich das offen auf den Tisch. Nur so können die Menschen spüren, dass ich glaub- und vertrauenswürdig bin. Und nur so kann man miteinander ehrlich an gemeinsamen Themen arbeiten.


Mut zum Diskutieren

Politik ist aktiver Dialog und darf nicht zur eindimensionalen Routine verkommen. Viel zu oft habe ich selbst erleben müssen, dass Abgeordnete zu einer Veranstaltung erscheinen, in einer geschliffenen Rede über die aktuellen politischen Themen und ihre Arbeit berichten und anschließend direkt zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen.

 

Ich möchte, dass wir wieder miteinander diskutieren und Meinungen austauschen. Aufgabe eines Kommunalpolitikers ist es schließlich, zu verstehen, was den Menschen in seinem Wahlgebiet tatsächlich wichtig ist. Dazu muss man ehrliche Fragen stellen und wirklich zuhören wollen. Das ist für mich der Sinn unserer repräsentativen Demokratie.

Politik ist aktiver Dialog und darf nicht zur eindimensionalen Routine verkommen. Viel zu oft habe ich selbst erleben müssen, dass Abgeordnete zu einer Veranstaltung erscheinen, in einer geschliffenen Rede über die aktuellen politischen Themen und ihre Arbeit berichten und nach dem Applaus der Zuhörer direkt zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. So etwas wird es mit mir nicht geben. Ich möchte, dass wir wieder miteinander diskutieren und Meinungen austauschen. Aufgabe eines Abgeordneten ist es schließlich, zu verstehen, was den Menschen in seinem Wahlkreis und im Land tatsächlich wichtig ist. Dazu muss man ehrliche Fragen stellen und wirklich zuhören wollen. Das ist für mich der Sinn unserer repräsentativen Demokratie. Und damit meine persönliche Verpflichtung als gewählter Voksvertreter.

POLITISCH

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land

In den vergangenen 20 Jahren wurden infrastrukturelle Entscheidungen für kleinere Städten und ländliche Regionen vorwiegend unter ökonomischen Gesichtspunkten getroffen. Bei zu wenigen Kindern wurden Kindergärten und Schulen geschlossen. Schnelles Internet und guter Mobilfunkt wurde wegen zu geringer Nutzerzahlen vertagt. Und auch der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs schien für die wenigen zu erwartenden Fahrgäste meist nicht lohnenswert. Die Abwärtsspirale war dadurch vorprogrammiert. Vor allem junge Menschen ziehen weg. Zu wenig neu kommen. Frustration breitet sich aus. Regionen verlieren unverschuldet den Anschluss.

Heute diskutieren wir zwar zumindest etwas gezielter über flächendeckendes, schnelles Internet und eine gute Ärzteversorgung. Doch um das Leben in Deutschland auch in Städten jenseits der Metropolen und auf dem Land lebenswert zu halten, ist ein weit größeres Umdenken erforderlich: Wir brauchen schlichtweg mehr staatliche Unterstützung für angemessen gute Infrastruktur im ländlichen Raum.


Gute Rahmenbedingungen für eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze

Unsere Heimat ist seit je her von starken mittelständischen Betrieben, einem hohen Industrieanteil und von der Landwirtschaft geprägt. Eigentlich ein guter Mix für zukunftssichere Arbeitsplätze und eine hohe Lebensqualität.

Die Anforderungen an einen attraktiven Wirtschaftsstandort für Betriebe und Dienstleister ändern sich jedoch derzeit massiv. Eine erstklassige digitale Infrastruktur, gute Verkehrsanbindungen sowie effizient und lösungsorientiert arbeitende Behörden sind heute entscheidend. Hinzu kommen attraktive Lebensbedingungen gerade für junge Familien.

Der Landkreis Göttingen ist für die Umsetzung des Baurechts und des Denkmalschutzes zuständig. Hier bedarf es eines grundlegenden Umsteuerns, wenn wir eine neue Dynamik in unserer Heimat entfachen wollen. Genehmigungsverfahren müssen verschlankt und auf Lösungen statt auf Verhinderung ausgerichtet werden.


Erhalt und Modernisierung unserer Schullandschaft

Der wohnortnahe Kindergarten und die gut erreichbare Schule sind für junge Familien entscheidend, wenn sie sich die Frage nach dem Gehen oder Bleiben stellen. Auch für unsere Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern ist dies von großer Wichtigkeit.

Wir brauchen ein kleinzelliges Angebot an Betreuung und Beschulung, das den heutigen modernen Bildungsanforderungen entspricht – auch wenn sich nicht jede Schule „rechnet“.

Lange Wartelisten für Eltern auf der Suche nach einem Betreuungsplatz darf es nicht geben.

Unsere Vereine fördern und unterstützen

Vereine sind häufig der Kitt in unserer Gesellschaft. Hier entstehen Freundschaften über soziale Grenzen und Herkunft hinweg. Vereine geben ihren Mitgliedern das Gefühl dazuzugehören und sich zu Hause zu fühlen. Sie stellen einen ganz wichtigen Baustein für die Attraktivität einer Region dar.

Gerade in Zeiten, in denen die individuellen Wünsche stark im Vordergrund stehen, brauchen unsere Vereine viel Unterstützung der öffentlichen Hand.